Niederlagen für U23 und A1

6. November 2017
Kategorien: Nachwuchs | News | U23 |
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(nif/Vikings-Redaktion) Sowohl die U23 des HC Rhein Vikings als auch die Bundesliga-A-Jugend der HSG Neuss/Düsseldorf mussten am vergangenen Wochenende Niederlagen mit fünf Toren Differenz einstecken. Ein Überblick:

Regionalliga-Nordrhein, Herren
HSG Neuss/Düsseldorf II – TV Jahn Köln-Wahn 19:24 (9:12)
Lediglich in der Anfangsviertelstunde konnte die Reserve des Handball-Zweitligisten HC Rhein Vikings die Begegnung offen gestalten. Dann setzten sich die Gäste auf fünf Tore ab – 12:7. Schließlich ging es für das Team von HSG-Trainer Mark Dragunski mit einem Drei-Tore-Rückstand in die Pause. Wie schon im ersten Abschnitt war es vor allem die schwache Leistung beim Torabschluss, die die HSG letztlich schnell auf die Verliererstraße brachte. Während die Abwehrleistung über weite Strecken ordentlich war, wurden immer wieder beste Chancen ausgelassen. „Was die Offensive angeht, war das heute unsere schlechteste Saisonleistung“, sagte HSG-Trainer Mark Dragunski, der mitansehen musste, wie die Gäste in der zweiten Spielhälfte zwischenzeitlich sogar auf bis zu sieben Treffer davonzogen.
HSG-Tore: Bieber, Mevissen (Tor) – Strunk, Hölzel (1), Görgen (2), Bauer (4), Zwarg, Klasmann (5), Fütterer (4), Rinus, Prior, Middell (2), Thole (1).

Bundesliga-West, A-Jugend
HSG Lemgo – HSG Neuss/Düsseldorf 30:25 (13:11)
Nach zuletzt vier Siegen in Folge, riss die Erfolgsserie der personell angeschlagenen HSG beim Nachwuchs der HSG Lemgo. Bis zur 13. Minute und einem 6:6-Zwischenstand konnte die Mannschaft von Trainer Patrick Luig noch mithalten, geriet dann aber kontinuierlich in Rückstand. Nachdem sich die Gäste dann noch einmal auf 11:12 herangekämpft hatten, ging es mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die Kabine. Über 14:20 (40.) und 18:24 (48.) mussten die Luig-Schützlinge trotz einiger ordentlichen Phasen die Gastgeber am Ende zum Sieg ziehen lassen. „Der Sieg ist vielleicht um ein, zwei Tore zu hoch ausgefallen, aber am Ende doch verdient für Lemgo“, sagte Luig.
HSG: Spierau, Dreyer (Tor) – Ulrichs (1), Koch, Kristo (2/1), Thole (1), Görgen (5), Barentzen (6), Grieger, Skorupa (2), Zwarg (6), Kreft, Rohde, Königs (2).

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